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MELDUNG:

Geisenheim, 01. Dezember 2016
Infrastruktur

Blaubach-Unterführung statt Straßensanierungen kostet Millionen

Infobrief an die Mitbürgerinnen und Mitbürger im Pflänzer
Mit einem Infobrief wenden wir uns an die Mitbürgerinnen und Mitbürger im Pflänzer.
CDU, ZfB und FDP haben im Stadtparlament beschlossen, eine Blauach-Unterführung planen zu lassen und dafür nötige Straßensanierungen im Pflänzer zu verschieben.
Ein sinnloser Beschluss zu Lasten der Anlieger und Steuerzahler.
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PRESSEMITTEILUNG:

26. Oktober 2016
Kooperationsverbot für Schulen aufgebrochen

Kooperationsverbot für Schulen aufgebrochen

Tanja Pfenning, Bildungspolitische Sprecherin der SPD-Kreistagsfraktion
„Eine gute Bildungspolitik ist entscheidend für die Zukunft unserer Gesellschaft. Aber gute Bildung kostet auch Geld. Dass man den Fehler der Föderalismus-Reform nun korrigiert, ist sinnvoll. Denn Föderalismus hin oder her - kaputte Schulen nutzen weder den Schülerinnen und Schülern, noch den Ländern und Kommunen.“ so Tanja Pfenning, Bildungspolitikerin im Rheingau-Taunus-Kreis.
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PRESSEMITTEILUNG:

09. September 2016
Landratswahl: SPD unterstützt Frank Kilian

Landratswahl: SPD unterstützt Frank Kilian

Der Vorstand der SPD Rheingau-Taunus hat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig beschlossen, den parteilosen Geisenheimer Bürgermeister Frank Kilian (51) bei seiner Kandidatur als Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises zu unterstützen.

Die SPD ist damit die erste Partei aus dem Rheingau-Taunus-Kreis, die dem Aufruf der Wählerinitiative für Kilian folgt.
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MELDUNG:

05. April 2016

Hans Eichel vor 25 Jahren zum Ministerpräsidenten gewählt – Regieren mit sozialökologischem Gestaltungsanspruch

Ministerpräsidentenwahl von Hans Eichel
Heute vor 25 Jahren, am 5. April 1991, wurde Hans Eichel mit den Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen erstmals zum Hessischen Ministerpräsidenten gewählt. Der hessische SPD-Fraktions- und Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat das Jubiläum in einer Pressekonferenz gewürdigt. Schäfer-Gümbel sagte in Wiesbaden: „Heute vor 25 Jahren wurde eine Regierung mit sozialökologischem Gestaltungsanspruch ins Amt gewählt. Sie hat Hessen anschließend über 8 Jahre erfolgreich regiert und Maßstäbe in Fragen des sozialen Zusammenhalts, der Gleichberechtigung, der Bildungsgerechtigkeit, der Schaffung von Wohnraum und im Umweltschutz gesetzt."
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AUS DEN UNTERBEZIRKEN:

Taunusstein, 29. März 2016

Martin Rabanus lädt zu „Jugend und Parlament“ nach Berlin ein

Bewerbungsschluss bis 6. April
Junge Menschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren aus dem Wahlkreis des heimischen Bundestagsabgeordneten Martin Rabanus (SPD) haben die Möglichkeit, vom 4. bis 7. Juni 2016 einmal am eigenen Leib die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten im Rahmen der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ nachzuempfinden.
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PRESSEMITTEILUNG:

Taunusstein, 23. März 2016
Aussage des Bundesverkehrsministeriums:

Westerwald-Taunus-Tunnel "in Grobbewertung ausgeschieden"

Nachdem der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch seine Behauptung aufrecht erhält, der Tunnelbau zur Verlagerung des Güterverkehrs („Westerwald-Taunus-Tunnel“) werde geprüft, widerspricht der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus dieser Darstellung deutlich.
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AUS DEN UNTERBEZIRKEN:

Taunusstein, 16. März 2016
Bundesverkehrswegeplan 2030 in Berlin vorgestellt:

Licht und Schatten für den Rheingau

Heute hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) den Arbeitsentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP 2030) in Berlin vorgestellt, wie der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus (SPD) mitteilt. Für den Rheingau ergeben sich dabei Licht und Schatten.
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AUS DEN UNTERBEZIRKEN:

Taunusstein, 09. März 2016
Martin Rabanus: Kommunalwahlergebnis mit etwas Licht und viel Schatten

Jetzt schlägt die Stunde der Demokraten

Als "ernüchternd" hat der Vorsitzende der SPD im Rheingau-Taunus-Kreis und Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus das Ergebnis seiner Partei bei der Kommunalwahl bezeichnet. Trotz eines engagierten Wahlkampfes deute vieles darauf hin, dass es schwer war, neben der rechtspopulistischen AfD und der ihr kaum nachstehenden CDU im Kreis ihren Platz zu finden. Hinzu kamen offenbar lokale Effekte wie die Parteizugehörigkeit der örtlichen Bürgermeister, so eine erste Einschätzung des SPD-Vorsitzenden.

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